Die aktuelle Verarbeitung unterstützt PDF, DOCX, Excel-Dateien, TXT, CSV und Markdown. Vor einem Pilot wird geprüft, welche vorhandenen Quellen sich für den gewählten Wissensbereich zuverlässig auswerten lassen.
F / 01Häufige Fragen
Klarheit vor dem Einsatz.
Zu Quellen, Freigaben, Zugang, Daten und der Einführung von Knowa.
23konkrete Antworten
Produkt und Quellen
Wenn eine Quelle eine eindeutige Position enthält, zeigt Knowa Dateiname, Seite oder Abschnitt und den relevanten Ausschnitt. Ist keine konkrete Stelle verfügbar, wird dieser Unterschied sichtbar gemacht.
Eine nicht ausreichend belegte Aussage soll nicht als sichere Firmenantwort erscheinen. Knowa macht fehlende Abdeckung oder eine Wissenslücke sichtbar, damit der Fachbereich gezielt nachschärfen kann.
Mitarbeiter können praktisches Wissen strukturiert einreichen. Es wird zunächst als zu prüfender Beitrag behandelt und erst nach fachlicher Freigabe als offizielle Firmenquelle verwendet.
Revisionen und Freigaben
Aktuelle und ersetzte Stände können getrennt dargestellt werden. Die fachlich gültige Revision wird nicht automatisch bestimmt, sondern bleibt an den Status der Quelle und die Entscheidung des zuständigen Fachbereichs gebunden.
Abweichende Werte werden nicht still zusammengeführt. Knowa markiert den Konflikt und hält beide Grundlagen sichtbar, bis eine fachlich verantwortliche Person den Fall geprüft hat.
Administratoren verwalten den Prüf- und Freigabeprozess. Welche Personen diese Rolle übernehmen, legt das jeweilige Unternehmen entsprechend seiner Organisation und fachlichen Verantwortung fest.
Nein. Knowa strukturiert Quellen, Status und Konflikte. Die Entscheidung darüber, welche Information gelten darf, bleibt beim zuständigen Fachbereich des Unternehmens.
Zugang und Rollen
Zugänge werden durch das Unternehmen eingeladen. Die Anmeldung erfolgt passwortlos mit einem Einmal-Code; Einladungen besitzen eine begrenzte Gültigkeit und können nicht beliebig wiederverwendet werden.
Administratoren verwalten Dokumente, Wissen, Team, Freigaben und Konflikte. Mitarbeiter können Fragen stellen und eigenes Wissen zur fachlichen Prüfung einreichen.
Administratoren können Nutzerkonten deaktivieren und Einladungen verwalten. Dadurch bleibt die Verantwortung für den Zugang beim jeweiligen Unternehmen.
Daten und Sicherheit
Unternehmensbereiche werden technisch voneinander getrennt. Datenzugriffe werden auf das jeweils berechtigte Unternehmen und die zugewiesene Rolle begrenzt.
Dateien liegen in privaten, dem jeweiligen Unternehmen zugeordneten Speicherbereichen. Konkrete Speicherorte und weitere Datenschutzparameter werden vor einem produktiven Einsatz verbindlich im Vertrags- und Auftragsverarbeitungsrahmen festgehalten.
Dokumente können zunächst in den Papierkorb verschoben, wiederhergestellt oder dauerhaft zusammen mit zugehörigen Verarbeitungsergebnissen gelöscht werden. Für Konten und Chat-Sitzungen bestehen ebenfalls vorgesehene Lösch- und Deaktivierungswege.
Der Umgang mit Unternehmensdaten und externen KI-Diensten wird vor einem produktiven Einsatz verbindlich im Datenschutz- und Auftragsverarbeitungsrahmen festgelegt. Auf dieser Website wird dazu keine pauschale, über den vereinbarten Rahmen hinausgehende Garantie abgegeben.
Privilegierte Vorgänge wie Freigaben, Rollenänderungen, Konfliktbearbeitung und Löschung werden als Ereignisse erfasst. So können relevante Statusänderungen innerhalb des Unternehmens nachvollzogen werden.
Pilot und Einführung
Gemeinsam werden ein Wissensbereich, typische Fragen, verfügbare Quellen und die fachliche Verantwortung eingegrenzt. Danach werden die abgestimmten Inhalte und Nutzerzugänge eingerichtet.
Meist genügt ein kleines qualifiziertes Fachteam, das reale Fragen stellen und die Ergebnisse fundiert bewerten kann. Eine starre Mindestzahl gibt es nicht.
Die Dauer hängt vom Wissensbereich, der Quellenmenge, der Verarbeitung und der verfügbaren fachlichen Bewertung ab. Der konkrete Zeitraum wird vor dem Start gemeinsam festgelegt.
Betrachtet werden unter anderem getestete Fragearten, Quellenabdeckung, Revisionskonflikte, Wissenslücken und das Feedback des Fachteams. Daraus entsteht eine Empfehlung für den nächsten sinnvollen Schritt.
Das Unternehmen entscheidet anhand der Ergebnisse, ob der Bereich erweitert, fachlich nachgeschärft oder nicht fortgeführt wird. Ein produktiver Einsatz startet nicht automatisch.
Es gibt derzeit keine öffentliche Standardpreisliste mit Selbstbuchung. Umfang und Konditionen richten sich nach Anwendungsfall, Pilotbereich und vereinbartem Betriebsrahmen.
Kundenintegrationen werden nur dann zugesagt, wenn sie für den konkreten Einsatz geprüft und vereinbart wurden. Der benötigte Datenaustausch wird deshalb im Rahmen der Einführung geklärt.

